Kurz und knapp in zeitlich aufsteigende Reihenfolge (= das Neueste zuerst):

Informationen über den Fortschritt von Band 5  für den Anzahler- und Liebhaberkreis

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

An-/Rückfragen:

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14.06.2018 

Erfreulicherweise haben auch schon die äußerst notwendigen Verbesserungs-Arbeiten an den von mir bisher fertiggestellten über 300 Seiten begonnen. So haben mir als Lektor Christian Pfeiffer-Belli sowie als Korrektorat Doris und Gerth Herold zahlreiche Änderungswünsche geschickt, die ich aktuell einarbeite. So hat beispielsweise das Ehepaar Herold "unendlich viele" Tipp-Fehler im Inhaltsverzeichnis entdeckt. Unbelievable, aber es zeugt davon, dass man = ich mit der Zeit „betriebsblind“ ist/wird. :-( Es wird aber dauern, bis die geänderte Version online steht, weil das immer sehr viel Aufwand ist und ja auch die Änderungen in den Überschriften der jeweiligen Textbausteine erfolgen müssen.

 

Ohne diese sehr zeitaufwändige und mühevolle Arbeit des Lektorat-/Korrektorat-Teams wäre niemals eine entsprechende Qualität zu erzielen. Diese Mühen sind – speziell wegen der komplexen Themen – unbezahlbar. Christian Voigt wird ja auch noch als Lektor mit dazu stoßen. insofern bin ich dem Team für die idealistische Arbeit unendlich dankbar.

 

Ich muss aber auch erwähnen, dass ich den Wünschen „Nicht-PPU-Themen“, beispielsweise den Julien Le Roy-Part, herauszunehmen, nicht gefolgt bind. Es bleibt bei der inhaltlichen Struktur, so wie ich es auch bei der Einführung und Zielsetzung von Band 5 eingangs geschrieben habe. Auch war es mir aufgrund der komplexen Struktur (s. auch unten beim Statement am 28.05.2018) nicht möglich, stärker optische Lektorat-Änderungswünsche im umfangreichen Riefler-Teil Sigmund Riefler –  seine Erfindungen und seine Uhrentechnik umzusetzen. Ich habe dies ja immer wieder thematisiert (s.a. die Anmerkung vorne beim Inhaltsverzeichnis von Band 5), weil ich bewusst diesen Weg gegangen bin  (aus "Einführung/Grundlagen zu diesem Abschnitt").  > 

So erschien es notwendig, auch diese Broschüre im „Original“ in diesen Riefler-Teil zu übernehmen. Einzig die Reihenfolge der Aussagen in der Riefler-Broschüre lässt das Potential nicht so recht erkennen. Insofern wurden Rieflers Aussagen in eine neue Struktur überführt, d.h. ausschnittsweise Teile neuen Kapiteln zugeordnet, wie  

  • Anmerkungen von Siegmund Riefler zur astronomischen Präzisionspendeluhr (1894)

  • Generelles zu Rieflers Uhren

  • Die Riefler-Hemmungen

  • Die Riefler-Pendel

  • Die Aufstellung und Regulierung der Uhr

  • Zeitdienst-Anlagen für Sternwarten.

  • Technische Einrichtungen an und zu den Uhren bzw. Werken

  • Die Präcisionsuhren dieses Systemes mit elektrischem Minuten-Contact (Neher Söhne Uhren)

  • Die Präcisionsthurmuhren dieses Systemes (dto.)

Der Inhalt der Broschüre von 1894 ist somit zwar vollständig „transferiert“, wird aber mit der Broschüre von 1907 und anderen Büchern themenmäßig verbunden, so dass auf Anhieb das jeweilige Thema zu finden und umfassend betrachtet werden kann.

Was zwangsläufig zu etlichen Text-, aber auch (scheinbar vielen) Abbildungsredundanzen führt. Wobei es bei letzteren schon feine Änderungen gibt, auf die ich ja aufmerksam machen will. Was aber auch ein ständiges Hin- und Her-Blättern im noch um das Doppelte auf 640 Seiten wachsenden Band 5 vermeidet. Auch scheint mir bei Zitatteilen technisch die optische Einheitlichkeit trotz eingebetteter „Text-Bilder“, die natürlich im Layout nicht geändert werden können (weil kein Fließtext gegeben ist), gut gelungen zu sein. Aber lasst Euch überraschen. Ich bin überzeugt davon, dass es viel Neues zu entdecken gibt, wobei dieser spezielle Riefler-Teil keine „leichte Kost“ ist. Auch weil oft sprachlich die Zeit vor 1900 gegeben ist. Aber schon früher habe ich geschrieben, dass meine PPU-Bücher primär als Nachschlagewerk dienen sollen. Deshalb auch das sehr detaillierte Inhaltsverzeichnis von Band 5.

 

Dieter Riefler liest auch, wie er mir schreibt, mit Begeisterung in dem Band 5-Ausschnitte-Probebuch  (die nunmehr komplett ausgeliefert sind) > „Bin noch fest am Lesen Ihres tollen Probedrucks.  … Ich danke Ihnen für die Super-Arbeit.“ Er ist auch einverstanden mit meinen Überlegungen zum Beginn der uhrentechnischen Fertigung bei der Fa. Clemens Riefler in Nesselwang. Denn dazu gibt es nichts in Dieter Rieflers Buch. Was auch verständlich ist, denn Dieter Riefler schreibt mir: „Leider ist die Sigmund-Wohnung nach seinem Tod 1912 aufgelöst worden ohne die für uns heute wichtigen Unterlagen zu sichern und nach Nesselwang zu bringen in`s Archiv. Was soll`s, vorbei ist leider vorbei.“ Da aber auch diese Zeit wesentlich bei einer Gesamtbetrachtung der Riefler'schen-Uhrenfertigung ist, wird es von mir einen kleinen Part Zur uhrentechnischen Fertigungsentwicklung in Nesselwang“ bei Sigmund Riefler – seine Entwicklung zum begnadeten Konstrukteur von Präzisonspendeluhren geben.

 

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09.06.2018

Hier einige Rückmeldungen (wörtliche Zitate) von den Beziehern der 380-seitigen Copyshop-„Band 5-Ausschnitte-Probebücher:

"Der gesamte Riefler Teil ist logisch aufgebaut, auch die von Dir avisierten Forschungsspots passen sich an. Die langen Passagen aus den verschiedenen Riefler Broschüren oder Aufsätzen sind an sinnvoller Stelle [und sind gut zu lesen, da Du Wesentliches durch andere Schrift/Fettdruck (dann im Text) hervorgehoben hast]. Auch der Schluss des Kapitels mit den Patenten und der Betrachtung Rieflers „von außen“ verspricht interessant zu sein. Insgesamt meine ich, dass Du mit der von Dir gefundenen Inhaltsstruktur den richtigen Weg gehst.

 

Das Resümee vorab: Das ist richtig gut gelungen. Man merkt, dass Du Routine und Souveränität beim Schreiben Deines Lebenswerks erlangt hast. Und das fliesst jetzt nur so aus der Feder (hat man als Leser den Eindruck...). Die Aufteilung auf die verschiedenen Elemente der Riefleruhren ist prima gelungen und auch die Reihenfolge sehr gut. Da kann man schon heute sagen, Dein Werk wird das künftige Standardwerk zu Riefler.

 

Nach Lektüre des Copyshop-Bandes 5 habe ich mir den D. Riefler noch einmal angesehen. Also: Dein Opus geht wesentlich über das bisher Publizierte hinaus. Durch die von Dir gewählte Form mit vielen wörtlichen Passagen aus Rieflers Originalschriften ist eine ganz andere, sehr angenehme Authentizität gegeben. Die eingepassten Kopien der Originale sind allesamt interessant und verstärken das Vorgesagte noch. Wenn dann Deine Forschungsspots dazukommen: dann liegt eine wirklich profunde Darstellung des Werkes von S. Riefler vor. Einen Eindruck von Deiner originären Forschung erhält man im Abschnitt ab S. 313ff. Die Darstellung der anderen Uhrmacher passt durchaus zu Bd 5, setzt sie doch Bd 1-4 folgerichtig fort! Es gibt eben Uhrmacher, die wichtig und noch nicht behandelt sind. Hipp, Krille, Bröcking, Knoblich, Dencker, Kittel - alles berühmte Namen, die in Deiner „Saga“ nicht fehlen sollten. Genauso verhält es sich mit den Österreichern! Also zielt das auf Bd 5 und 6, und das ist gut so!

 

Nein, das ist mitnichten ein allgemeines Riefler-Wissen [Anm.: Ging um eine fachliche Frage zu einem Forschungsspot]. Wenn man sich das bisher von Riefler veröffentlichte Material ansieht, dann ist es bis auf einige Bilder dennoch so gehalten, dass die "Riefler-Glorifizierung" angefacht bleibt. Alleine mit deinen Forschungsspots hast du schon mehr neues zusammengetragen als "Dieter Riefler" in seinen beiden Büchern zusammen veröffentlicht hat. Für den, der sich nur für den Namen Riefler interessiert mag es ja toll sein, aber als PPU-Technikbegeisterter bringen "schöne Bilder" ohne Aussagekraft sehr wenig. Du gehst da einen komplett anderen Weg. Die Forschungsspots sind für mich das wirklich wichtige, denn damit bekomme ich einen Einblick in die Riefler-Entwicklungsgeschichte. Idealerweise werden deine Forschungsspots noch von bereits angekündigten 27 Uhrenbeschreibungen untermalt. Noch einmal deutlich, du bist meiner Meinung nach, auf den richtigen Weg ein Riefler-Buch zu machen, welches eine wirkliche Aussagekraft hat und echte neue Informationen beinhaltet.

 

Also: Aus meiner Sicht kann die inhaltliche Struktur so bleiben. Dein Plan, weitere Uhrmacher in das Gesamtwerk zu inkludieren, ist folgerichtig. Der Bd 5 ist schon in der vorliegenden Form ein echter Ermert - ich freue mich auf die Abschnitte, die bisher nur im Inhaltsverzeichnis auftauchen. Eventuelle Wiederholungen sind unwichtig, sie ersparen das Umherblättern. Der Band 5 wird nicht mit den Büchern von D. Riefler zu vergleichen sein, schon vom Umfang her, erst recht nicht inhaltlich, Du tauchst viel tiefer in die Materie ein - abgesehen davon, dass inzwischen einiges aufgetaucht ist oder bekannt wurde, dass bei Erscheinen der Bände von D. Riefler nicht bekannt war. Du befindest Dich sooooo richtig auf Deinem Weg.

 

Zu deiner Mail mit der Anlage [Anm.: Neher Söhne-Erläuterungen]: Die ist sehr gut und sehr logisch, anhand deiner "Beweisführung" aufgebaut. Ich behaupte, es wird dir niemand widersprechen, da dieses Wissen um die Fa. Neher und ihre Verbindung zu Riefler, besonders in der Anfangszeit von Riefler, erst durch dich bekannt geworden ist. Es sei denn jemand findet im Archiv noch Unterlagen zu den Verbindungen zu Neher und auch nach Glashütte.

 

Aber meiner Meinung nach ist es unbestritten dass Riefler damals ein sehr gutes Produkt auf den Markt gebracht hat und der Ruhm gerechtfertigt ist, aber aus heutiger Betrachtung eher die historischen und technischen Gesichtspunkte im Vordergrund sein sollen, so wie du es ge- und beschrieben hast.

 

Zu dem Copyshop Band: Das Buch ist wie alle deine Bücher gut aufgebaut. Mir gefällt auch besonders die Tatsache, dass es nicht eine Monografie von Riefler wird, auch wenn er das Hauptbestandteil des Buches ist, sondern dass auch andere wichtige und spannende Informationen zu Hemmungen und anderen PPU-Hersteller vorhanden sind. Auch sehr gut gefällt mir die Einführung zum Thema Riefler, was du damit erreichen wolltest und wie deine Gedanken waren, die bei dir angelaufene Informationsflut, in ein informatives, mit neuen historischen Fakten und Erkenntnissen zu gestallten. Besonders gefallen hat mir aber auch die Tatsache, dass die Thematik Riefler, eben kritisch und distanziert (Hubschrauberblick) und damit unparteiisch bearbeitet worden ist."

 

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02.06.2018

Als nächste Band 5-Arbeiten sind diese Themen geplant -->  

  • Forschungsspot: Die Entwicklung der Werktragestühle

  • Forschungsspot: Die Art und Befestigung des Werktragestuhls (und damit des Gehäuses) an der Wand von 1889 bis 1942

Denn vermutlich ist nicht vielen bekannt, dass nach Sigmund Riefler der gusseiserne Tragestuhl Standard war. Nicht, wie vielfach durch die Uhren No. 1 + 3 angenommen, der Messing-Tragestuhl. So schreibt Riefler in seiner Broschüre von 1894:  "Die Werke sind auf kräftigen, vergoldeten Gusseisenträgern befestigt, mit welchen sie an in die Mauerwand einzugypsenden eisernen Trägerplatten unabhängig vom Gehäuse festgeschraubt werden. In dem Gusseisenträger angebrachte Regulirschrauben ermöglichen die Horizontaleinstellung des Werkes. Diese ist erreicht, wenn eine auf die Lagersteine des Echappements aufgesetzte Libelle einspielt." Was letztlich bis zum Fertigungsende im Jahr 1965 so geblieben ist, auch wenn es - möglicherweise auf Kundenwunsch - diverse Uhren mit Messingtragestühlen gab/gibt.

 

Dass aber die Entwicklung der Werkträger besonders fulminante Änderungen in der Zeit von 1889 bis 1907 erfuhr, wurde bisher nicht betrachtet. Auch nicht, dass die Befestigung des Werkträger und des Gehäuses an der Wand drei  große Stufen hatte, wie man aus Zeichnungen in der Riefler-Literatur von 1894, 1904 und 1907 entnehmen kann. Oft ist nur der Werkträger von 1907 bekannt, der im Riefler-Buch (2. Auflage) in der Zeichnung 85 (Seite 71) gezeigt wird. Dieser hatte dann die von mir so genannte Dreier-Befestigungs“-Technik, die es bis zum Ende der Uhrenfertigung bei Cl. Riefler gab. Im Detail zu sehen in den Zeichnungen 155 + 156 (Seite 116 ebd.). Dass es aber ab etwa 1892 eine Befestigung mit einem zentralem Zapfen gab, die dann ab etwa 1896 bis etwa 1907 von einer von mir so genannte (vertikalen) „Zweier-Befestigungs“-Technik abgelöst wurde, steht bei Dieter Riefler nicht. Die letztere Lösung brachte dann aber auch – neben der oben von Riefler beschriebenen horizontalen Regulierung mit drei Schrauben in der Rückwand des Werkträgers (horizontal ist gemeint unten am Werk, um das Echappement der Federkrafthemmung in die Waage zu bringen) – die Technik der seitlich-vertikalen Regulierung des Werkträgers mittels zwei langer Schrauben unten in den Werkträger-Fingern. Vom Verfasser erstmalig original gefunden bei der Riefler-Uhr No. 31 von 1897.

 

So ist es erfreulich, dass die aktuelle, nun Ex-Crott'sche Neher Söhne-PPU vom Typ No. 16 diese „Zweier-Befestigungs“-Technik hat und diese "live und in Farbe" in Fotos gezeigt werden kann. Ansonsten findet man sie nur versteckt in der Zeichnung der Riefler-Broschüre von 1907 unter „Die Aufstellung und Regulierung der Uhr mit staubdichtem Gehäuse“. Dazu mehr bei dem zweiten oben angesprochen Forschungsspot. Darüber zu berichten ist reichlich aufwändig, aber es zeigt nur so deutlich den "Kampf" von Sigmund Riefler auch die Werk-/Gehäuseaufhängung bestmöglich den Anforderungen an die höchste Ganggenauigkeit anzupassen. Wobei Riefler  auch hier auf früheren Erfahrungen aufsetzte und diese in seinem ingenieurmäßigen Sinne modifizierte. So hat beispielsweise bereits Johann Georg Repsold, Hamburg, um 1826/28 die Werk- und Gehäuseaufhängung getrennt. Repsold arbeitete mit bedeutenden Astronomen zusammen und wusste insofern von diesen, was notwendig war. Siehe Band 2, u.a. Seite 323. Die finale Riefler-Lösung von 1907 beinhaltete auch Änderungen, die durch den ab 1903/4 gegebenen neuen elektrischen Werkaufzug erforderlich wurden.

 

Soweit der neueste Bericht. Jetzt wird es vermutlich etwas still von meiner Seite, weil ich „worken“ muss. Übrigens gab es bisher keine Band 5-Kündigung, die Basis für die Fertigung von Band 5 ist somit weiterhin gegeben.

 

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28.05.2018 

"In the heat of the day" oder "David gegen Goliath": Der "Moloch" Riefler ist kaum zu bändigen. Nach einer analytischen und sorgfältigen, bewertenden Kürzung der gedachten Seitenzahlen etlicher Riefler-Kapitel lautet die erschreckende Erkenntnis für Band 5 --> dennoch 732 Seiten!!  :-(  Also wurde eine weitere analoge Reduzierungsrunde vorgenommen. Jetzt sind es erwartete 640 Seiten. Immer noch 32 Seiten zu viel gegenüber dem eigentlich geplantem Band-Umfang von 608 Seiten.  :-(  Ich lasse es erst einmal in dem Umfang von 640 Seiten so stehen, bis ich die m.E. wesentlichsten Kapitel = die Forschungsspots geschrieben habe.

 

Durch die erneute Betrachtung habe ich auch ein prima Gefühl, dass die im letzten Jahr mühsam herausgearbeitete und dann gewählte Struktur des Riefler-Teils doch sehr "tragend" = passend und sprechend ist und auch viel Transparenz für den Nutzer mit der gewählten Inhaltsübersicht hergibt. :-)) Auch wenn es eine ohne Zweifel komplexe Struktur mit der gemixten Zitatform von Riefler-Broschüren (inkl. Wiederholungen) und anderen Büchern sowie den neuen Recherchen und Erkenntnissen ist, die bisher in keinem Uhrenbuch genutzt wurde. Und schon deshalb keinen tradierten Buch-Machen-Weg ergab. Ist halt angelehnt an dem Weg von Sigmund Riefler, der auch von den seinerzeit üblichen Standards abwich und vermutlich nur deshalb etwas so Großes schaffen konnte. Denn wie schreibt er am 1. März 1890688: "Um also eine vollkommene Freiheit der Unruheschwingungen zu erzielen, musste ich vor Allem das bisher geltende Prinzip der Kraftübertragung auf die Unruhe verlassen und einen anderen Weg wählen, um deren Schwingungen die nöthige Kraftzufuhr zu ertheilen."  ;-))

 

Zudem gehen die PPU-Bücher ja an Kenner, die sich in die Materie hineindenken können. Übrigens, auch wenn es eine sehr korrekte und überaus detaillierte Quellenangabe in Band 5 gibt, die ansonsten nirgends in Uhrenbüchern zu finden ist - auch nicht bei Dieter Riefler148 -, wurde bewusst überwiegend keine Heraushebung der Zitate, z.B. durch eine andere Schriftart oder ein Kursiv-Schreiben, vorgenommen. Es soll ein harmonischer Text im "look and feel" sein, wo die Urheber, seien es Sigmund Riefler, Dieter Riefler, der Verfasser usw. einheitlich textlich eingebettet sind. Natürlich sind die zitierten Texte nicht nur durch die Quellenangaben zu erkennen, sondern auch durch die wörtliche Übernahme des „alt-teutschen“ Textes.

 

Die Hochrechnung der Seitenanzahl für Band 6 ergibt "milde"  358 Seiten, also ein im Umfang kleineres und auch preiswerteres Buch von vermutlich 368 Seiten. So wäre es denkbar, dass man die offenen 32 Seiten aus Band 5 auch hier als Anhang zu Band 5  bringen könnte. Wenn man nicht den Riefler-Band 5  mit 640 Seiten als "Ober-Kawenzmann" der PPU-Buchreihe fertigen würde ... :-) Bei Herausrechnung der Seiten-Anzahl von 80 für die Nicht-Riefler-Teile bliebe ein "stolzes" Riefler-Buch von 560 Seiten!!

 

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27.05.2018 

So sind die Gegensätze bezüglich des Wechsels von meinen bisherigen detaillierten News-Mails auf diese Band 5-News.htm =

So ?-->

Hallo Herr Ermert, das finde ich etwas schade, denn ich hab mich über jede Infomail gefreut und so ist die Vorfreude auf Band 5 (und jetzt 6) stetig gestiegen ;-)

Oder so ? -->

Guten Abend lieber Herr Ermert, das ist eine sehr gute Idee eine www mit Informationen einzurichten! Da gibt es gute Informationen und spart Arbeit und Zeit.

Zeit ist richtig. Gute Infos aber ohne Bilder??? Weiß nicht, denn die werde ich hier nicht einstellen, weil zu aufwändig. Fakt ist aber, dass viele meine Mails nicht wirklich gelesen haben. Ich werde 'mal beobachten, wie sich die Nutzung dieser htm über die Zeit entwickelt. Ggf. mich halt per Mail für Informationen kontakten. Ich habe ja jetzt mehr Zeit. Wirklich - oder doch nicht ? Muss mich doch um Band 5 kümmern. :-( od. :-) ?

 

Auch die Inhaltsverzeichnisse von Band 5 und Band 6 sind nun in einer ersten Fassung online. Änderungen bleiben vorbehalten. --

 

Erfreulich: Die bei Auktionen Dr. Crott versteigerte Neher Söhne PPU vom Typ No. 16 von 1891/92 hat eine frühe Werkträger-/ Gehäuse-Aufhängung, die somit zum ersten Mal beim --> Forschungsspot: Die Art und Befestigung des Werktragestuhls (und damit des Gehäuses) an der Wand von 1889 bis 1942 gezeigt werden kann. Hier ist es so, wie kurz bei der Einführung und Zielsetzung angedeutet und von Sigmund Riefler in seiner Broschüre von 1894 genau beschrieben, das Gehäuse NOCH NICHT wie später in der Riefler-Broschüre von 1907 vom Werkträger getrennt ist und mit der neuartigen Aufhängung primär eine minimale Justage des Gehäuses mitsamt Werkträger erfolgen kann. Diese Lösung bei dem zu den Riefler’schen  gänzlich anderen gusseisernen Werkträger von Neher Söhne zeigt wieder einmal die (Fertigungs-)Nähe von Riefler und den Neher Söhnen. Denkbar ist sogar, dass es sich hier um einen Prototyp der Aufhängung handelt, denn die Riefler-Uhren No. 1 + 3 hatten diese Lösung nicht.

 

25.05.2018 

10 der 20 bestellten 380-seitigen Band 5-Ausschnitte-Probebücher wurden vom Copyshop fertiggestellt und versandt. Die restlichen folgen nächste Woche.

 

24. + 25.05.2018 

Das geänderte Vorwort zu Band 5 und dto. auch die Einführung und Zielsetzung von Band 5 sind online. Ebenso die geänderte Information zur Buchreihe.

 

23.05.2018 

Mit Mail an die Band 5-Anzahler und den kompletten Kreis der Doppel-Band 2/4-Bezieher wurde einerseits auf die Gegebenheiten durch die am 25.5.18 in Kraft tretende Europäische Datenschutzgrundverordnung (EU-DSGVO) --> hier hingewiesen, andererseits der neue PPU-Buchreihe-Weg mit Band 5 (+ Band 6) --> hier (s.u.) vorgestellt. Die Seitenanzahl und die Konditionen von Band 5 bleiben dabei wie bisher. Den Band 5-Anzahlern wurde erneut eine Stornierung der betreffenden Bestellung mit einer kompletten Erstattung der Anzahlung bei einer zeitlichen Limitierung bis 30. Juni 2018 angeboten.

 

18.05.2018 

Mit Mail an die Band 5-Anzahler wurde darauf hingewiesen, dass aufgrund des Informationsumfangs des Rieflers-Teils Band 5 nicht mit dem bisher vorgesehenen Inhalt erscheinen kann. Deshalb wurden die bisherigen Bestellungen formal gekündigt und ein kostenfreier Rücktritt mit  Rückzahlung des kompletten Anzahlungsbetrages angeboten.

 

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PS: Noch eine Wort zur Transport-Logistik. Doris und Gerth Herold haben einen besonders stabilen Versandkarton ausgewählt. Sollte wider Erwarten etwas mit der Lieferung nicht in Ordnung sein, bitte ich den Versandbuchhandel umgehend zu informieren, damit ggf. ein Buch-Austausch erfolgen kann. Bitte aber Verpackungsschäden sofort beim Logistik-Unternehmen reklamieren, dazu das Buch im Beisein auspacken (geht ja im wahrsten Sinne des Wortes ratz-fatz) und in geeigneter Form auch den Schaden dokumentieren (möglichst Fotos, aber auch durch ein Statement des Logistik-Mitarbeiters). Ich bitte darum, in solchen Schadensfällen das Buch NICHT anzunehmen. Danke.