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Zifferblatt und Werkrückseite der Graham "No. 3" des Royal Observatory in Greenwich. Grahams PPU-Konzeption von ca. 1725 ist die Basis für deutsche astronomische Pendeluhren, beginnend mit frühen Nachbauten ab etwa 1740/5 in Wien. Dies wird in Band 1 ausführlich besprochen. Fotos: © National Maritime Museum, Greenwich

 

NEU  --> Siehe unten.  :-))

 

Inhalt Band 2 ~544 Seiten

Inhalt Band 4 ~608 Seiten

 

Bitte zum Vergößern anklicken

 

Literatur/Quellen Bd. 1 bis 5 sind als PDF online (1.2 MB), somit nach Download leicht auf dem eigenen PC elektronisch durchsuchbar. Dies gilt auch für die Register  (Bd.  1 + 3).

 

Breaking-News: Nach Plan werden auf der Crott-Auktion Nr. 95 am 5./6.5.17 in Frankfurt vorab die kompletten Bände 2 + 4 in einfacher s/w Copyshop-Version einsehbar sein.


Liebe Uhrenfreunde und Liebhaber von historischen astronomischen Pendeluhren,

kein Aprilscherz: Auch Band 4 geht jetzt kurzfristig in ein erstes Lektorat. Auch wenn es noch seine Zeit braucht, den Doppel-Band 2/4 (= Band 2 und Band 4 im "Bundle") drucken zu lassen, ein bedeutender Meilenstein auf dem Weg, den vielen treuen Bestellern  so schnell als möglich die beiden Bücher zur Verfügung zu stellen. Wobei es bei der Aussage bleibt: Etwa Ende 2017. Denn das intensive und notwendige Feintuning, um wieder qualitätsvolle PPU-Bücher zur Verfügung stellen zu können, braucht seine Zeit. Wo stehen wir heute ? Obwohl ich noch Teile von Band 4 nach Band 2 verschoben habe, wird Band 4 mit 608 Seiten wieder ein echter „Kawenzmann“ (= „dicker Mann“), d.h. im Umfang wie Band 1 werden, und auch Band 2 ist mit 544 Seiten nicht gerade „schmächtig“. Da gibt’s viele PPU-Information auf etwa 1.152 Seiten in toto fürs gleiche Geld, d.h. der Preis wird sich nicht ändern. Band 2 wurde ja schon im letzten Jahr weitgehend lektoriert. Aber auch hier plane ich ein weiteres Lektorat etwa ab Juni.

 

Übrigens ist der Tiede-Teil Dank der vielen liebenswerten und weltweiten Unterstützung tatsächlich auf 184 Seiten gewachsen. Darauf bin ich stolz, weil es ein unglaublich breites Spektrum mit sehr vielen (Detail)Fotos geworden ist. Etwas, was es in dieser Form bisher nicht gab und somit erstmalig in diesem Umfang diesen bedeutenden deutschen Uhrmacher betrachtet. Dass Tiede schon vor Winnerl/Lange auch die Pendelankerhemmung im Versuch getestet hat, zeigt beispielsweise der Anhang 11 zum Tiede-Teil. So gibt es, wie erwartet, von  Tiede ausgehend viele Basen und (indirek-

 

Christian Pfeiffer-Belli schreibt in seinem Editorial in Klassik Uhren Heft 3/2015 zu Band 1:

 

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Eine Auswahl von privaten Feed-backs (nur) aus der Osterwoche.

te) Vernetzungen zu Glashütter PPU wie beispielsweise von Strasser & Rohde, aber auch zu Riefler-Uhren. Beispielsweise auch bei dem Tiede’schen, NICHT Großmann’schen, Zink-/Stahl-Rostkompensationspendel! In Band 4 bekommen auch die S&R-Liebhaber nochmals besondere Schmankerl („Sweets“). Aber schaut bitte selbst in die überarbeiteten Inhaltsverzeichnisse, um die außerordentliche Themen-Bandbreite von überwiegend Deutschen PPU im Doppel-Band 2/4 kennenzulernen. In dieser Form und in diesem Umfang mit auch hier wieder außerordentlich vielen, überwiegend farbigen Abbildungen etwas absolut Neues in der Uhrenliteratur. Hier das Inhaltsverzeichnis von Band 2 und hier das von Band 4. Details zum Doppel-Band 2/4 siehe auch im Prolog.

 

Noch ein Wort zum Bestell-Prozedere: Für diejenigen, die bisher noch nicht bestellt haben, somit auch keine Anzahlungsrechnung von mir erhalten haben, gilt: Möglichst bald bestellen. Ich werde Ende August die Druckauflage festlegen, die keine umfangreiche Lagerhaltung der beiden Büchern vorsehen kann. So werde ich jeweils nur etwa 30 Bücher in Standard-Ausgabe von Band 2 und Band 4 mehr drucken lassen, als bis dahin bestellt sind. Für Bestellungen ab 1.9.2017 wird für diese „Mehr“-Bücher der Preis um EUR 30,00 pro Doppel-Band 2/4 erhöht.

 

Band 1 ist noch lieferbar. Bilder der Standard-Ausgabe siehe hier. Ich bin sicher, dass auch dieser Band der PPU-Buchreihe den Erwartungen entspricht. Er hat zwar die gleiche Machart wie der auch noch lieferbaren Band 3, ist aber doch vollkommen anders, weil es die Frühzeit von astronomischen Pendeluhren mit ihren astronomischen und technischen Grundlagen, damit auch einen größeren Zeitraum und viele Provenienzen betrifft. Insbesondere würde mich auch freuen, wenn die vielen Parts zu englischen PPU-Herstellern und der umfangreiche holländische PPU-Teil Anklang finden würden. In dieser Form ist dies neuartig und auch nicht vergleichbar mit den Büchern von Erbrich oder Roberts. Dies gilt auch für den umfassenden Arnold (& Son)-PPU-Teil. Die 1.380 überwiegend farbigen Abbildungen von Band 1 mit vielen technischen Details sind auch für ausländische, nicht deutschsprachigen Uhrenfreunde nutzbar, weil selbsterklärend. Der reale Informationsteil von Band 1 (608 Seiten) ist gegenüber Band 3 (464 Seiten) um über einem Drittel gestiegen.

 

Herzliche Grüße

Jürgen (Ermert)

 

 In Band 3 sind ca. 1.100 überwiegend farbige Abbildungen enthalten, in Band 1 sind es ca. 1400. Insgesamt

werden es in den  über 2.800 Seiten der 5 Bände der Buchreihe nahezu 6.500 sein - ein umfassendes Kompendium.

 

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